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Tarifrunde 2014 für den öffentlichen Dienst und Kommunen

Am 13. März 2014 startete die Tarifrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Bereits am 1. April 2014 einigten sich die Tarifparteien auf einen Abschluss.

Von den Tarifverhandlungen sind auf kommunaler Seite rund 10.000 Arbeitgeber mit ca. zwei Millionen Beschäftigten betroffen.

Die verhandelnden Tarifvertragsparteien sind der Dachverband der kommunalen Arbeitgeberverbände, die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), und der Bund sowie die Gewerkschaften ver.di und dbb tarifunion auf Arbeitnehmerseite. Verhandlungsführer der VKA ist Präsident Dr. Thomas Böhle.

Verhandlungstermine

  • Donnerstag, 13. März 2014
  • Donnerstag und Freitag, 20. und 21. März 2014
  • Montag und Dienstag, 31. März und 1. April 2014

Pressemappe der VKA zur Tarifrunde 2014

Tarifrunde 2014 öffentlicher Dienst

Pressemappe Tarifrunde 2014

Tarifinfos zur Tarifrunde 2014

Pressemitteilungen

Tarifeinigung: 5,4 Prozent für zwei Jahre, mindestens 90 Euro

VKA: „Vertretbarer Kompromiss“ / Finanzielles Volumen geht an die Grenze / Arbeitgeber setzen sich in wesentlichen Bereichen durch 

Potsdam, 1. April 2014. Die Tarifparteien im öffentlichen Dienst haben sich in der dritten Verhandlungsrunde auf einen Tarifabschluss verständigt. Die Einigung sieht Gehaltssteigerungen von 3,0 Prozent ab März 2014 (mindestens 90 Euro) und weitere 2,4 Prozent ab März 2015 vor. Die Laufzeit beträgt 24 Monate. Der Mindestbetrag von 90 Euro entspricht einer zusätzlichen Erhöhung von 0,3 Prozent. Ein Sockelbetrag wurde nicht vereinbart. Die Gewerkschaften hatten Erhöhungen von 7,1 Prozent (100 Euro Sockel plus 3,5 Prozent) für 12 Monate gefordert.

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KAV Berlin: ver.di trifft Vivantes und Berliner Bäderbetriebe unangemessen hart

Berlin, 26. März 2014. „Trotz einer konstruktiven zweiten Verhandlungsrunde in den Gesprächen der Tarifrunde 2014 trifft ver.di mit einem erneuten Arbeitsausstand Vivantes unangemessen hart,“ kritisiert die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer den für Donnerstag angekündigten Warnstreik beim KAV-Mitglied Vivantes. ... mehr »

VKA: Mehrtägige „Warnstreiks“: Überzogen und unnötig

Kommunale Arbeitgeber üben deutliche Kritik an „Warnstreiks“ im öffentlichen Dienst / VKA: Leidtragende sind die Bürger / Verhandlungen konstruktiv fortsetzen / Nächster Verhandlungstermin am 31. März

Frankfurt am Main, 26.03.2014. Mit völligem Unverständnis reagieren die kommunalen Arbeitgeber auf die fortgesetzten mehrtägigen „Warnstreiks“ der Gewerkschaften im Rahmen der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst. „Arbeitgeber und Gewerkschaften haben in der letzten Verhandlungsrunde konstruktiv verhandelt und sich mit Zeichen der Annäherung auf die kommende Woche vertagt. Dies gilt es fortzusetzen“, so VKA-Hauptgeschäftsführer Manfred Hoffmann. „Die Warnstreiks bringen uns in den Verhandlungen nicht weiter. Leidtragende sind die Bürgerinnen und Bürger.“ ... mehr »

VKA: Konstruktive Verhandlungen, aber noch kein Abschluss

Tarifrunde öffentlicher Dienst: Arbeitgeber und Gewerkschaften liegen noch weit auseinander / Kompromissbereitschaft notwendig / Warnstreiks passen nicht zum Verhandlungsverlauf / Nächste Runde am 31. März

Potsdam, 21. März 2014. Nach zwei Tagen intensiver Verhandlungen haben sich die Tarifpartner im öffentlichen Dienst auf die kommende Verhandlungsrunde vertagt. „Wir haben zwei Tage sehr konstruktiv und ergebnisorientiert verhandelt. Einen Abschluss haben wir noch nicht. Dafür liegen wir in den wesentlichen Punkten noch zu weit auseinander", so der Präsident der kommunalen Arbeitgeber, Dr. Thomas Böhle. „Unser Ziel ist es, in der dritten Verhandlungsrunde zu einem Ergebnis zu kommen." ... mehr »

Kritik an Warnstreik bei den Berliner Bäderbetrieben

Berlin, 18. März 2014. „Wir appellieren an ver.di, das Augenmaß bei diesen unverhältnismäßigen Streiks in der Tarifrunde 2014 nicht zu verlieren“, kritisiert die Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) Claudia Pfeiffer den für morgen angekündigten Warnstreik beim KAV-Mitglied Berliner Bäderbetriebe. ... mehr »

KAV Berlin hat kein Verständnis für Warnstreik bei Vivantes

Berlin, 14. März 2014. „Wir lehnen den von ver.di angekündigten Warnstreik am 17. März bei unserem Mitglied Vivantes als völlig überzogen ab“, erklärt die Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) Claudia Pfeiffer. Die Gewerkschaft ver.di ruft nach nur kurzen Tarifverhandlungen am Donnerstag bereits jetzt zu Warnstreiks auf. Kaum haben die Verhandlungen zur Tarifrunde 2014 im öffentlichen Dienst begonnen, kommt es bereits zu einem Warnstreik. „Dieses Vorgehen der Gewerkschaft kritisieren wir in aller Schärfe“, so Claudia Pfeiffer. ... mehr »

VKA: Auftakt der Tarifverhandlungen - noch keine Annäherung

Arbeitgeber: „Wollen angemessene Gehaltssteigerung für alle Beschäftigten“ / Forderungen sind unrealistisch hoch / Nächster Verhandlungstermin am 20./21. März 2014

Potsdam, 13.03.2014. Die erste Runde in den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen ist ergebnislos vertagt worden. „Wir hatten einen ersten intensiven und offenen Meinungsaustausch. Die Positionen von Arbeitgebern und Gewerkschaften liegen weit auseinander. Die für die nächste Woche anberaumten Warnstreiks haben die Gewerkschaften schon vor der ersten Verhandlungsrunde angekündigt“, so VKA-Präsident Dr. Thomas Böhle. undefined... mehr »

KAV Berlin: Gewerkschaftsforderungen sind illusorisch

Berlin, 12. März 2014. Vor den morgen beginnenden Verhandlungen zur Tarifrunde 2014 von Kommunen und Bund weist die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer die Forderungen der Gewerkschaften zurück: „100 Euro Sockelbetrag und 3,5 Prozent Entgelterhöhung bedeuten in der Praxis durchschnittlich 7,14 Prozent Gehaltssteigerung auf alle Entgeltgruppen verteilt. Das ist für die KAV-Mitglieder nicht zu stemmen und vollkommen illusorisch.“ ... mehr »

VKA: Gewerkschaften gefährden öffentliche Arbeitsplätze

Kommunale Arbeitgeber wehren sich gegen Forderungen nach über 7,1 Prozent mehr Lohn / VKA: "Sockelbetrag wäre besonders schädlich" / Tarifrunde für Bund und Kommunen beginnt am 13. März in Potsdam

Frankfurt am Main, 11. Februar 2014. Die Gewerkschaften fordern überproportionale Tarifsteigerungen für den öffentlichen Dienst: 100 Euro als Sockelbetrag und 3,5 Prozent zusätzliche Steigerung. Die Gehälter würden im Schnitt um 7,14 Prozent und in der Spitze um bis zu 10,2 Prozent steigen. Die Arbeitgeber weisen die Forderung zurück. ... mehr »

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