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Pressemitteilungen 2010

In unserem Pressearchiv finden Sie alle Pressemitteilungen aus dem Jahr 2010. Ältere Pressemitteilungen finden Sie hier.

Kulturelle Vielfalt schon Realität – auch ohne Gesetz

Berlin, 10. Dezember 2010. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) hält das gestern im Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedete Gesetz für Partizipation und Integration für entbehrlich. „Was nun gesetzlich geregelt werden soll, ist bei den öffentlichen Unternehmen und Einrichtungen schon lange Realität. Sie fördern die Partizipation und Integration von Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen auch ohne gesetzliche Vorgaben“, erklärt die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer. So z.B. beschäftigen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Mitarbeiter aus 30 verschiedenen Nationen. Die Beschäftigten der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH stammen sogar aus insgesamt 92 Nationen.

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Tarifabschluss für Vivantes-Ärzte erzielt

Berlin, 3. Dezember 2010. Nach harter, wenn auch konstruktiver Verhandlung einigten sich die Tarifparteien Kommunaler Arbeitgeberverband Berlin (KAV) und Marburger Bund für die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH am Donnerstag auf einen Tarifabschluss. Das Tarifergebnis orientiert sich dabei an dem VKA-Tarifabschluss für Ärzte an kommunalen Krankenhäusern. Damit konnte beim größten kommunalen Krankenhausbetreiber im Verhandlungsweg eine Vivantes-spezifische Lösung gefunden werden.

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Einheitlicher Tarifvertrag für Berliner Hochschulen abgeschlossen

Berlin, 30. November 2010. Nach langwierigen und schwierigen Verhandlungen konnte sich der KAV Berlin mit den Gewerkschaften ver.di und GEW auf ein einheitliches Tarifwerk für die Berliner Hochschulen verständigen. „Es war ein langer Weg und ein hartes Stück Arbeit, aber letztendlich sind wir froh, dass ab dem 01. Januar 2011 für die Berliner Hochschulen das gleiche Tarifwerk gilt. Das bedeutet auch, dass die Ost-West-Unterschiede endlich der Vergangenheit angehören“, stellt die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer fest, die die Verhandlungen leitete.

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KAV Berlin plädiert für Unternehmen in öffentlicher Hand

Berlin, 12. November 2010. Die kommunalen Unternehmen, vertreten im Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin), lehnen die gestern von der IHK Berlin und der Handwerkskammer Berlin vorgestellten Pläne für die Privatisierung öffentlicher Unternehmen ab. „Kommunale Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität der Stadt“, betont die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer.

„Der so genannte „Fahrplan für mehr Wettbewerb“ zielt darauf ab, große öffentliche Unternehmen Berlins zu privatisieren. Privatisierungen bedeuten jedoch nicht automatisch mehr Wettbewerb und mehr Wettbewerb bedeutet nicht automatisch eine höhere Effizienz und geringere Preise, wie man am Beispiel der Berliner Wasserbetriebe sieht“, betont die Geschäftsführerin des KAV Berlin. Wie der aktuelle Berliner Beteiligungsbericht 2010 beweist, wirtschaften öffentliche Unternehmen durchaus erfolgreich.

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Spielt das Geschlecht eine Rolle?

Berlin, 3. November 2010. Auf der Veranstaltung am 1. November des KAV Berlin „Spielt das Geschlecht eine Rolle? Wie viel Frau braucht das Land!“ machten die öffentlichen Arbeitgeber noch einmal deutlich, dass sie grundsätzlich mit der Zielsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) übereinstimmen. Die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer appellierte dennoch an die rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft: „Einige Punkte der Novelle schaffen klare Wettbewerbsnachteile für landeseigene Betriebe und Einrichtungen. Davor darf sich die Politik bei der Gesetzgebung nicht verschließen“.

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Kommunale Arbeitgeber lehnen Sparplan des Senats ab

Berlin, 04. Oktober 2010. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) lehnt den vom Senat beschlossenen Sparplan für die Jahre 2012/2013 ab. Hintergrund der Sparpläne ist die Schuldenbremse, die den Ländern verbietet, ab dem Jahr 2020 neue Kredite aufzunehmen. Die Geschäftsführerin des KAV Berlin Claudia Pfeiffer warnt vor Einsparungen an der falschen Stelle: „Die Schuldenbremse darf nicht zur Bremse der Handlungs- und Wettbewerbsfähigkeit der kommunalen Unternehmen werden. Der Senat sollte die finanziellen Mittel für öffentliche Unternehmen und Einrichtungen in Berlin nicht noch weiter kürzen.“

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Kommunale Arbeitgeber: Anonyme Bewerbungen verfehlen Ziel

Berlin, 28.September 2010. Die kommunalen Arbeitgeber lehnen die Aufforderung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, nur noch anonyme Bewerbungen zuzulassen, ab. Der KAV Berlin sieht in dieser Initiative des Bundes eine Fehlinterpretation des Gleichheitsgrundgedankens. Das Ziel, die Chancengleichheit der Bewerber zu erhöhen, wird so nicht erreicht. Bewerbungen, die keine Angaben zu Geschlecht, Familienstand, Herkunft oder Alter enthalten, erschweren positive Fördermaßnahmen, die genau an diesen Punkten ansetzen.

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Neuregelungen des LGG schaffen Wettbewerbsnachteile

Berlin, 31. August 2010. Die öffentlichen Arbeitgeber, vertreten im KAV Berlin, stimmen grundsätzlich mit der Zielsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) überein. „Wir sehen jedoch in der praktischen Umsetzung der Novellierung Schwierigkeiten und plädieren mit einem Positionspapier für eine punktuelle Überarbeitung der Gesetzesnovelle durch das Abgeordnetenhaus zu Berlin“, so die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer.

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Ausbildung bei öffentlichen Arbeitgebern lohnt sich

Berlin, 26. August 2010. Kommunale Arbeitgeber sind beliebt. Rund 2.200 junge Menschen nehmen derzeit die Chance einer sicheren und qualitativ hochwertigen Ausbildung in den unterschiedlichsten Ausbildungsberufen bei Mitgliedern des Kommunalen Arbeitgeberverbands Berlin (KAV Berlin) wahr. Öffentliche Arbeitgeber engagieren sich für ihre Auszubildenden, da Ausbildung eine zentrale Rolle spielt, um Quantität und Qualität der Beschäftigten zu sichern und einem etwaigen Fachkräftemangel in Berlin vorzubeugen. "Es gibt viele Gründe für junge Menschen sich für eine Ausbildung bei einem öffentlichen Unternehmen oder Einrichtung zu entscheiden", bestätigt die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer.

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Metropole der Vielfalt – auch ohne Gesetz

Berlin, 3. August 2010. Zu dem heute im Senat verabschiedeten Gesetzesvorschlag für ein Berliner Partizipations- und Integrationsgesetz stellt der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) fest, dass Berlin keine gesetzliche Regelung speziell für landeseigene Unternehmen und die Senatsverwaltung braucht, um Mitbürger mit Migrationshintergrund besser in die Arbeitswelt zu integrieren. „Vor allem die öffentlichen Unternehmen in Berlin sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst und setzen bereits vorbildlich freiwillige Maßnahmen um, die die Integration fördern“, so die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer. ... weiter »

Steuerschätzung: Keine Einsparungen an falscher Stelle

Berlin, 7. Mai 2010. Die neuesten Daten der Steuerschätzung sind alarmierend: Berlin fehlen voraussichtlich zusätzlich bis zu 900 Millionen Euro in den kommenden vier Jahren. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) warnt vor Einsparungen an der falschen Stelle und fordert die Gewerkschaften zu maßvollen Tarifabschlüssen auf. ...weiter »

BWB-Personalvorstand erneut zum KAV-Vorsitzenden gewählt

Berlin, 14. April 2010. Auf seiner Mitgliederversammlung am 13. April im Bröhan Museum  hat der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) einstimmig den Vorstand bestätigt. Erneut ist der Personalvorstand der Berliner Wasserbetriebe, Norbert Schmidt, zum Vorsitzenden gewählt worden. Die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer freut sich über die Wiederwahl des Vorstandes: „Gemeinsam bauen wir konsequent die Serviceleistungen des KAV Berlin aus und damit setzen wir ein wichtiges Zeichen für die öffentlichen Einrichtungen und Institutionen in der Hauptstadt.“ ... weiter »

Tarifverhandlungen Hochschulen: Gewerkschaften sind jetzt am Zug

Berlin, 17. März 2010. Der KAV Berlin ringt bereits seit Ende 2008 mit den Gewerkschaften um ein gemeinsames und richtungsweisendes Tarifvertragspaket für neun Berliner Hochschulen. „Mit Bedauern nehmen wir die Verzögerungstaktik der Gewerkschaften zur Kenntnis. Die Arbeitgeber sind den Gewerkschaften in ihren Forderungen weitgehend entgegengekommen, aber dennoch kommt es nicht zu einem Abschluss“, stellt die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer enttäuscht fest. ...weiter »

Pflegezeitforderungen der Regierung überfordert Wirtschaft

Berlin, 4. März 2010. Die von Familienministerin Kristina Schröder geforderte gesetzliche Regelung zur Familien-Pflegezeit erhöht das Kostenrisiko für Arbeitgeber. „Angesichts der katastrophalen finanziellen Lage in den Kommunen und einer erneuten Mehrbelastung durch den Tarifkompromiss in der Tarifrunde 2010 halte ich eine gesetzliche Regelung zur Familien-Pflegezeit für ein falsches Signal“, erklärt die Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin), Claudia Pfeiffer. ... weiter »

Neues modernes Tarifwerk für die Stiftung Oper in Berlin

Berlin, 19. Februar 2010. Nach über zwei Jahre langen und zähen Verhandlungen mit der Gewerkschaft ver.di konnte die Stiftung Oper in Berlin gemeinsam mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) ein eigenes neues Tarifwerk auf der Grundlage des Tarifvertrages für die Länder (TV-L) aushandeln. „Die Unterschrift unter die Tarifverträge bedeutet ein Meilenstein zur Zukunftssicherung der Stiftung und damit auch unserer Beschäftigten. Des Weiteren ist der neue Tarifvertrag auch ein kleiner Beitrag für eine solidarische Großstadt.“, unterstreicht Peter F. Raddatz, Generaldirektor der Stiftung und Verhandlungsführer. ... weiter »

Tarifverhandlungen bei der BVG: ver.di-Tarifkommission stimmt Tarifkompromiss zu

Berlin, 18. Februar 2010. Nach vier Verhandlungsrunden haben die Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der KAV Berlin für die Berliner Verkehrsbetriebe und deren Tochter Berlin Transport heute erfolgreich einen Tarifabschluss für den Berliner Nahverkehr vereinbart. Vorbehaltlich der Zustimmung der beteiligten Gremien wird der Tarifvertrag unverzüglich in Kraft gesetzt. ...weiter »

Tarifrunde 2010

Berlin, 12. Januar 2010. Eines ist sicher: Die Tarifrunde 2010 für den öffentlichen Dienst wird unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise stehen. Das machten die kommunalen Arbeitgeber bereits auf ihrer Mitgliederversammlung der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) in Speyer Mitte November deutlich. Die Tarifpartner ver.di und dbb Tarifunion fordern fünf Prozent mehr Geld. Für die kommunalen Arbeitgeberverbände, von denen es in jedem Bundesland einen gibt, verhandelt ihr Dachverband, die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA).  ...weiter »

 

 

Pressemitteilungen aus den Jahren 2009 bis 2007 finden Sie hier.