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Initiative "Handeln statt wegsehen"

Auch Betriebe und Schulen sind Orte, an denen sich Rechtsextreme bewegen, an denen sie agitieren oder rekrutieren, und an denen sie sich in Diskussionen einmischen, um das Betriebs- oder Schulklima in ihrem Sinne zu beeinflussen. Rassistische oder antisemitische Tendenzen zu ignorieren, statt sie offensiv zu diskutieren, hilft nicht. Denn es hängt nicht zuletzt von den demokratischen Gegenkräften und der strikten Abgrenzung gegenüber der rechtsextremen Szene ab, ob ihre Normalisierungsstrategie erfolgreich sein oder scheitern wird. Und dabei ist jede und jeder Einzelne gefragt – egal ob im Betrieb, in der Berufsschule oder im öffentlichen Raum.

Vor diesem Hintergrund wurde die Initiative „Handeln statt Wegsehen“ ins Leben gerufen. Die Initiative orientiert sich an den besonderen Bedürfnissen kleiner und mittlerer Betriebe sowie von Berufsschulen.

Die Unterstützungsleistungen umfassen dabei gleichermaßen Materialien, die durch die Initiative zur Verfügung gestellt werden, wie auch die Möglichkeit, unbürokratisch Workshops zu vermitteln. Sie unterstützt aber auch bei der Planung von Besuchen in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen. Getragen wird die Initiative mittlerweile auch durch die Industrie- und Handelskammer zu Berlin sowie die Handwerkskammer Berlin.


Der gemeinsame Kodex der Initiative lautet:

Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus haben in unserem Betrieb keinen Platz!

Wir tolerieren keine diskriminierenden Äußerungen oder körperlichen Angriffe, zum Beispiel wegen Hautfarbe, Religion, Nationalität oder sexueller Orientierung!

Wir stehen für Gleichbehandlung und Achtung der Menschenwürde ein!

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