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KAV Berlin: Tarifverhandlungen wegen bundesweitem Warnstreik im ÖPNV vertagt

Berlin, 25.09.2020. Heute wurden die Tarifverhandlungen zwischen ver.di und dem KAV Berlin für den BVG-Konzern fortgesetzt. Der TV-N Berlin, der die Arbeitsbedingungen von insgesamt etwa 14.600 Beschäftigten der BVG und deren Tochter BT GmbH regelt, war zuvor durch ver.di gekündigt worden.

Im Laufe der Tarifverhandlungen erreichte die Arbeitgeberseite die überraschende offizielle Ankündigung für bundesweite Warnstreiks im ÖPNV am kommenden Dienstag, den 29. September 2020.

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KAV Berlin: Streiks ohne Sicherstellung der Patientenversorgung sind unverantwortlich

Berlin, 24.09.2020. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat die Gewerkschaft ver.di heute zu Streiks in den Krankenhäusern des kommunalen Klinikunternehmens Vivantes aufgerufen, ohne zuvor eine Notdienstvereinbarung abzuschließen.

„Streikmaßnahmen in Zeiten der Corona-Pandemie ohne eine vorhergehende Sicherstellung der Patientenversorgung im Krankenhaus durch eine Notdienstvereinbarung sind unverantwortlich. Dies gilt insbesondere dann, wenn auch Bereiche wie Intensivstationen oder Rettungsstellen vom Streik betroffen sind. Vor diesem Hintergrund kritisieren wir die heutigen Arbeitskampfmaßnahmen aufs Schärfste.“, so Rechtsanwältin Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin des KAV Berlin.

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KAV Berlin: Null Verständnis für Streikdrohung bei der BVG

Berlin, 16.09.2020. Die gestern veröffentlichten Streikandrohungen der Gewerkschaft ver.di haben auf Seite der Arbeitgeber für Unverständnis gesorgt. „Derzeit läuft bei der VKA, unserem Spitzenverband der kommunalen Arbeitgeberverbände Deutschlands, eine Willensbildung darüber, ob mit ver.di auf Bundesebene ein Rahmentarifvertrag Nahverkehr - wie gefordert - verhandelt wird. Erst nach dieser Entscheidung der VKA ist überhaupt eine Bewertung der ver.di- Forderungen für unser Mitglied BVG möglich.“, so Rechtsanwältin Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin und Verhandlungsführerin KAV Berlin.

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KAV Berlin: Streiks in Vivantes Krankenhäusern sind völlig fehl am Platz

Berlin, 15.09.2020. Mit einem Vorlauf von weniger als 24 Stunden und ohne eine Notdienstvereinbarung abzuschließen, hat die Gewerkschaft ver.di für heute zu einem Streik in den Krankenhäusern des kommunalen Klinikunternehmens Vivantes aufgerufen.

„Die Streiks der Gewerkschaft ver.di in einer so frühen Phase der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst halten wir für nicht vertretbar. Arbeitskampfmaßnahmen sind weder konstruktiv, noch tragen sie zu einem schnellen Tarifabschluss bei. Streiks sollten – insbesondere in einem so sensiblen Bereich wie in den Krankenhäusern – immer das letzte Mittel sein.“, so Rechtsanwältin Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin des KAV Berlin. „Angesichts der anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie, mit denen der Gesundheitsbereich zu kämpfen hat, sind Streiks sowieso völlig fehl am Platz. Wenn dann auch noch Streikmaßnahmen ohne ausreichende Vorankündigung im Krankenhaus laufen, fehlt uns jedes Verständnis.“

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KAV Berlin: ver.di-Forderungen im Nahverkehr passen nicht in die Krisenzeit

Berlin, 01.07.2020. Die heute von ver.di überreichten Forderungen für den Nahverkehr Berlin haben auf Seiten der Arbeitgeber für Befremden gesorgt. Der Manteltarifvertag Berlin, der die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten der BVG und deren Tochter BT Berlin Transport regelt, war zum 30. Juni 2020 gekündigt worden.

„Das umfangreiche Forderungspaket, welches unter anderem eine Arbeitszeitreduzierung auf 36, 5 Stunden bei vollem Lohnausgleich, 500 € für ver.di-Mitglieder und die Gewährung von Entlastungstagen beinhaltet, ist haltlos überzogen.“, so Rechtsanwältin Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin und Verhandlungsführerin KAV Berlin. „Angesichts der Tatsache, dass die letzten Tarifverhandlungen für den Nahverkehr erst kurze Zeit zurückliegen und sehr teuer für die Arbeitgeber waren, sind diese Erwartungen unrealistisch. Diese Forderungen können wir nur zurückweisen.“

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Redaktionsverhandlungen zum „TV COVID“ abgeschlossen: Kurzarbeit im kommunalen öffentlichen Dienst ermöglicht

Berlin, 16.04.2020. Der Weg für den Tarifvertrag zur Regelung der Kurzarbeit im Bereich des kommunalen öffentlichen Dienstes ist frei: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der dbb beamtenbund und tarifunion und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben die Redaktionsverhandlungen über den Tarifvertrag zur Regelung der Kurzarbeit (TV COVID) abgeschlossen. Die Gremien haben dem Ergebnis zugestimmt. Diese Vereinbarung kann damit ab sofort umgesetzt werden.
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ver.di wieder nicht zum Tarifabschluss für uni-assist e.V. bereit

Berlin, 03.03.2020. „Unser Angebot, den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) dynamisch und komplett mit der Altersvorsorge VBL anzuwenden, stellt unser Interesse an einem zügigen Tarifabschluss und unseren Willen zu Kompromisslösungen unter Beweis. Auch haben wir weitreichende Überleitungsregelungen angeboten, die die Besitzstände der bei uni-assist e.V. Beschäftigen sichern. Unsere Bereitschaft zur Berücksichtigung individueller Entwicklungen zeigt die hohe Wertschätzung der Arbeitgeberseite für die Leistungen aller Beschäftigten von uni-assist e.V.“, so Rechtsanwältin Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin KAV Berlin. „Wir sind weiterhin gesprächsbereit.“   
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TV-L auch bei uni-assist

Berlin, 27.01.2020. „ver.di ist in der Verantwortung, hier endlich zum Abschluss zu kommen“, so Rechtsanwältin Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin KAV Berlin. „Die Ablehnung unseres Angebots, den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) für uni-assist anzuwenden, ist nicht zu verstehen. Diesen Tarifvertrag hat die Gewerkschaft ver.di auf Bundesebene für etwa eine Million Beschäftigte verhandelt, darunter so gut wie alle Hochschulen im Bundesgebiet. Überzeugende Argumente, warum der TV-L für uni-assist nicht ausreichend sein soll, fehlen. In zahlreichen anderen Tarifverhandlungen hingegen ist der TV-L für ver.di erklärtes Verhandlungsziel und “Leitwährung”. Wir erwarten einen zeitnahen Abschluss, um für die Beschäftigten den Weg frei zu machen für verlässliche Arbeitsbedingungen und eine Einkommens-dynamik.“ Vor diesem Hintergrund besteht für den erneuten Arbeitskampf kein Anlass.
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Erfolgreiche Tarifverhandlungen für FACILITA Berlin GmbH

Berlin, 15. Januar 2020. „Nach intensiven Gesprächen mit ver.di konnten wir Mitte Dezember 2019 für unser Mitglied FACILITA Berlin GmbH mit der Gewerkschaft einen neuen Lohn- und Vergütungstarifvertrag abschließen und die Entgelte nach über sechs Jahren wieder auf eine tarifvertragliche Grundlage stellen“, so Rechtsanwältin Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin KAV Berlin. 

Die tarifliche Erhöhung der Entgelte ab dem 1. Januar 2020 beruht auf Initiative der FACILITA Berlin GmbH. Im Ergebnis wurde eine Erhöhung der monatlichen Grundvergütung zum 01.01.2020 um 4,5 Prozent über alle Entgeltgruppen vereinbart. Zum 01.01.2021 und 2022 steigt die Grundvergütung um jeweils weitere 2,75 Prozent. Damit und mit einer Laufzeit von 36 Monaten konnte sowohl für den Arbeitgeber als auch für die Mitarbeiter*innen ein sicherer Planungshorizont geschaffen werden.

KAV Berlin: Arbeitgeber haben kein Verständnis für Streik bei uni-assist e.V.

Berlin, 11.12.2019. „Wir haben kein Verständnis dafür, dass ver.di nach der ersten Tarifverhandlung streikt“, so Rechtsanwältin Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin KAV Berlin. „Angesichts der Tatsache, dass wir bereits Ende November 2019 die Anwendung des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) für die Beschäftigten von uni-assist angeboten haben, ist der Arbeitskampf nicht nachvollziehbar.
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KAV Berlin: Vorstand und Beirat im Amt bestätigt

Berlin, 22.11.2019. Bereits zum dritten Mal in Folge wählte die Mitgliederversammlung des KAV Berlin Martin Urban und Kerstin Oster zum Vorstandvorsitzenden und zur stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden. Die Mitglieder des Beirats des Arbeitgeberverbandes wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt. Darüber hinaus wurde Rechtsanwältin Dr. Anke Stier zur stellvertretenden Geschäftsführerin des KAV Berlin berufen. Weiterlesen

 

Arbeitgeber haben kein Verständnis für Streik in Zoo und Tierpark Berlin

Berlin, 31. Oktober 2019. Seit Mitte 2018 verhandeln Arbeitgeber und die Gewerkschaft ver.di ein neues Entgelttarifsystem, welches eine grundlegende Umstellung der bisherigen Struktur beinhaltet. Das neue System umfasst nicht nur eine neue Entgeltordnung mit unterschiedlichen Entgeltgruppen, sondern bildet zudem die zukünftige Entgeltentwicklung für alle Beschäftigten von Zoo und Tierpark transparent ab. Diese Erfahrungsstufen, die die Betriebszugehörigkeit und berufliche Erfahrung der Beschäftigten honorieren, stehen für echte Zukunftsperspektiven.

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Kommunaler Arbeitgeberverband Berlin feiert 20-jähriges Jubiläum

Berlin, 21. August 2019 - Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller sowie mit Mitgliedern und Gästen aus Politik und Wirtschaft feierte der KAV Berlin gestern sein 20-jähriges Bestehen. Mit Blick über die Dächer Berlins werden im Deutschen Technikmuseum auf 20 erfolgreiche und abwechslungsreiche Jahre des Verbandsbestehens zurückgeschaut. ... mehr »

Einigung in den BVG-Tarifverhandlungen

GEMEINSAME PRESSEERKLÄRUNG VON KAV BERLIN UND VER.DI BERLIN-BRANDENBURG

Berlin, 5. April 2019. Nach zum Teil sehr schwierigen Tarifverhandlungen für die rund 14.400 Beschäftigten der BVG AöR und der BT Berlin Transport GmbH ist am heutigen Freitag der Durchbruch gelungen. Mit dem Abschluss wird die Bezahlung der unter den Geltungsbereich des TV-N Berlin fallenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich verbessert. ... mehr »

Noch immer keine Einigung

Berlin, 28. März 2019. In den heutigen Tarifverhandlungen für die BVG konnten die Tarifpartner ver.di und KAV Berlin erneut keine Einigung erzielen. Zu verhandeln steht ein Gesamtpaket zu den Themen Manteltarifvertrag, Entgeltordnung und Entgelterhöhungen.  ...mehr »

Fortschritt in den schwierigen Tarifverhandlungen

Berlin, 18. März 2019. In dem heutigen Tarifgespräch haben ver.di und die Arbeitgeberseite in wesentlichen Punkten Fortschritte erzielt. Im Mittelpunkt stehen dabei Entgeltsteigerungen und Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten von BVG und BT. Beide Seiten sind aufeinander zugegangen. ...mehr »