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Noch immer keine Einigung

Berlin, 28. März 2019. In den heutigen Tarifverhandlungen für die BVG konnten die Tarifpartner ver.di und KAV Berlin erneut keine Einigung erzielen. Zu verhandeln steht ein Gesamtpaket zu den Themen Manteltarifvertrag, Entgeltordnung und Entgelterhöhungen.

„Da wir an einer baldigen Einigung interessiert sind, haben wir unser Angebot noch einmal erhöht. Wir haben heute ein Gesamtvolumen von jährlich 90 Millionen Euro ab dem Jahr 2019 in die Verhandlungen eingebracht. Das sind 10 Millionen mehr als  unser zuletzt unterbreitetes Angebot,“ erläutert die Verhandlungsführerin der Arbeitgeberseite Claudia Pfeiffer.

Das von der Arbeitgeberseite vorgelegte Angebot bedeutet eine Steigerung des jährlichen Entgeltvolumens ab 2019 um 17 %. Das entspricht rechnerisch einer durchschnittlichen Gehaltssteigerung von 450 Euro brutto im Monat für jede Mitarbeiterin bzw. für jeden Mitarbeiter ab Januar 2019. Damit wird die Attraktivität der BVG als Arbeitgeberin nochmals deutlich erhöht.

Ver.di hat erklärt, dass der Gewerkschaft dieses Angebot weiterhin nicht ausreicht.

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