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“Aus dem Programm entstand ein Netzwerk"

Sandra Haack, Vivantes, Mentee 2015 - 2016, Mentor aus der BSR, Quelle: privat
Jessica Schultze, BSR Mentee 2013 - 2014, Mentorin aus der BSR, Quelle: privat

 

Zwei ehemalige Teilnehmerinnen am Cross-Mentoring des KAV Berlin berichten 

 

Beratungsbücher gibt es tonnenweise, und bei schweren Entscheidungen sucht man doch eher Rat bei engen Freunden oder der Familie als bei einem Fremden. Wieso haben Sie am Crossmentoring teilgenommen und war das Programm ein Schlüssel zu einer persönlichen Entwicklung? 

Jessica Schultze: Teilnahme am CM: Reflexion der eigenen Person, bspw. Wirkung auf Andere, Vorgehensweise in Konflikten, Methoden zur Entscheidungsfindung, Netzwerk ausbauen, Austausch auf Augenhöhe und die Erwartung auch einen Mehrwert für die Mentorin zu schaffen. Definitiv ein Schlüssel zur persönlichen Weiterentwicklung: meine Mentorin ist unglaublich gut in der Beobachtung und Herausfinden von Gründen, die einen zur einer Entscheidung/Verhalten bringen, ohne dass ich diese selber schon in Worte fassen konnte. Durch Sie habe ich das gelernt und kann an vielen Stellen mich selbst besser reflektieren. Auch heute stehen wir Beide uns gegenseitig zur Verfügung, da eine wunderbare kollegiale und freundschaftliche Verbindung zwischen uns entstanden ist.
Sandra Haack: Ich habe den Austausch mit einer gestandenen und sehr erfahrenen Führungskraft gesucht. Einer Person, von der ich viel lernen kann, um meine eigenen Ziele besser fokussieren und erreichen zu können.


 
Was hat sich bei Ihnen seit ihrer Teilnahme am Crossmentoring-Programm verändert? 

Sandra Haack: Ich bin gewachsen - an meinen beruflichen als auch persönlichen Erlebnissen. Seit März 2018 bin ich stellvertretende Personalleiterin für die Region Mitte/Ost bei der Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH. Ein weiterer Schritt in meiner persönlichen Lebens- und Karriereplanung. Zudem halten Herr Urban und ich immer noch den Kontakt und tauschen uns zu aktuellen wirtschaftlichen als auch politischen Themen aus.
Jessica Schultze: In der Bewältigung der täglichen Arbeit habe ich als Gruppenleitung Personal sehr häufig mit Menschen zu tun, die alle unterschiedliche Bedürfnisse, Meinungen und Vorgehensweise haben. Ich habe es gelernt diese objektiv zu erfassen und für die gemeinsame Aufgaben einen Konsens zu schaffen, der uns alle gemeinsam zielorientiert voranbringt. Diese Verhandlungsstärke und gleichzeitig das dadurch entstandene Vertrauen von meine Schnittstellen führt zu der erfolgreichen Bewältigung von verantwortungsvollen Aufgaben. Zusätzlich bin ich mir während des CM-Programms auch klar geworden, wo ich meine berufliche Zukunft sehe und wie ich diese schrittweise erreichen kann. Nach dem CM-Programm habe ich von 09/2014 bis 02/2017 mit Auszeichnung eine Masterstudiengang an der FOM neben der Vollzeit-Tätigkeit absolviert.

 

War das Crossmentoring für Sie ein geeignetes Instrument, ihre persönlichen Ziele zu konkretisieren und zu erreichen? 

Jessica Schultze: Auf jeden Fall!
Sandra Haack: Ja das war es. Ich hatte bzw. habe in Herrn Urban einen beeindruckenden Mentor gefunden.
 


Was bedeutet Ihnen im Rückblick die Teilnahme am Programm und was macht es so besonders? 

Jessica Schultze: Ich habe tolle Menschen kennengelernt, die auf ähnlichen Wegen unterwegs sind oder waren wie ich und damit habe ich nicht nur eine tolle Mentorin gewonnen sondern auch Gleichgesinnte, die sich entwickeln möchten. Aus einem kleinen Kreis Mentees ist im Anschluss auch ein Netzwerk für die kollegiale Beratung entstanden. Auch hier spielen Selbstreflexion und Handlungsstrategien eine große Rolle. Mein persönlicher Mehrwert ist unbezahlbar, denn ein Netzwerk kann einem in kritischen beruflichen Situationen entlasten und stabilisieren und nicht immer möchte ich mein privates Umfeld und somit mein Privatleben dafür hergeben.
Sandra Haack: Das Speed-Dating war anfangs ein wenig befremdlich. Hat sich aber letztlich als sehr effektiv erwiesen. Ich wusste, dass die persönliche als auch berufliche Ebene bei Herrn Urban und mir stimmen würde. Das persönliche Kennenlernen und das selbstständige Gestalten der Treffen empfand ich als sehr angenehme und zielführend. Jedes Tandem muss seinen eigenen Weg finden und sich darüber austauschen, was man sich gegenseitig in diesem Programm wünscht.
 

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