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„Ausgezeichnetes Instrument“

Was bewegt Arbeitgeber am Cross-Mentoring teilzunehmen? Wir haben Verantwortliche der Stiftung Stadtmuseum Berlin dazu befragt.

 

Die Stiftung Stadtmuseum ist von Beginn an Teil des Crossmentorings und der Steuerungsgruppe. Was hat den Arbeitgeber Stiftung Stadtmuseum damals bewogen an dem Programm teilzunehmen?

Christian Mothes, Abteilungsdirektor Zentrale Dienste: „Cross Mentoring ist ein ausgezeichnetes Instrument, Erfahrungen auszutauschen und Fähigkeiten und Kompetenzen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erweitern. Dies nutzt nicht nur den individuell Beteiligten, sondern auch den Unternehmen und Institutionen, die dabei mitwirken.“

 

Gemeinsam mit der Stiftung Stadtmuseum wurde das eigens auf die KAV-Mitglieder zugeschnittene Programm entwickelt. Was ist für Sie das Besondere an dem Programm?

Jeanette Haße, Frauenvertreterin und Mitarbeiterin im Fachbereich Veranstaltungen: Cross Mentoring ermöglicht es eine gewisse Betriebsblindheit, der man zwangsläufig über die Jahre der Zugehörigkeit zu einem Unternehmen anheim fällt, zu überwinden. Es ermöglicht den freien Blick über den berühmten Tellerrand. So werden unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer befähigt, offen zu kommunizieren, gezielt zu Netzwerken und Betriebsabläufe anderer öffentlicher Unternehmen kennenzulernen und mit den eigenen positiv-kritisch zu vergleichen.

 

Wurden Ihre Erwartungen an das Programm erfüllt?

Marcus Geschke, Leiter Kommunikation/Marketing: Unsere Erwartungen, dass sich die am Programm Beteiligten positiv weiterentwickeln, wurden weitestgehend erfüllt.

 

Die Stiftung Stadtmuseum ist vergleichsweise mit großen teilnehmenden KAV-Mitgliedern wie BSR oder Vivantes ein etwas kleinerer Arbeitgeber. Worin sehen Sie den besonderen Nutzen für die Stiftung Stadtmuseum bei dem Programm?

Jeanette Haße: Kultureinrichtungen stehen oft nicht so im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung wie die Müllabfuhr oder ein Krankenhaus. Durch unsere speziellen Angebote wie Führungen durch die Ausstellungen und Depots im Rahmen des Programms haben wir zahlreiche Multiplikatoren und neue Freunde für das Stadtmuseum Berlin gewinnen können. Ein unschätzbarer Effekt, auf den wir auch in Zukunft zählen.

 

Bereits seit vier Jahren nehmen Mitarbeiter der Stiftung Stadtmuseum als Mentor oder Mentee an dem Programm teil. Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter an dem Programm teilzunehmen?

Marcus Geschke: Zunächst ging es darum, das Cross Mentoring Programm im Haus bekannt zu machen und für eine Teilnahme daran zu werben. Dies ist uns schon im ersten Jahr mit einer vergleichsweise hohen Zahl von Mentees sehr gut gelungen. In der Folge waren die Analyse „wen könnte Cross Mentoring interessieren“ und die anschließende persönliche Ansprachen unsere Instrumente der Motivation.

 

Das Crossmentoring bietet neben den Tandemtreffen auch weitere Zusatzangebote an. So finden beispielsweise auch Betriebsführungen bei den teilnehmenden Mitgliedern statt. Im Rahmen des Programms wurden schon mit großem Erfolg drei spannende Museumsführungen und Ausstellungsbesuche bei Ihnen durchgeführt. Das besondere daran ist, dass diese Veranstaltungen von Mentees geplant werden. Für die Stiftung Stadtmuseum ist dies…

Jeanette Haße: „….ein Instrument insbesondere Jüngere zu verstärktem selbständigem Handeln und zur Übernahme von Verantwortung zu motivieren!“

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